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 Eliam Sonozaki {Steckbrief & Team

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AutorNachricht
Eliam Sonozaki

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BeitragThema: Eliam Sonozaki {Steckbrief & Team   Mo Okt 30, 2017 7:30 pm

Eliam Sonozaki
If the stars tomorrow no longer shine on us
If a strong wind takes me and I will turn to dust
You will be the reason, you will be the reason to start
To start all over again

Basics
Eliam Sonozaki
Eliam
21 22 Jahre
21. Juni
männlich
Neuborkia {Johto
Azaela City {Johto
Trainer


Appearance
Größe & Gewicht
1,79 Meter | 71 Kilogramm

Augen- & Haarfarbe
smaragdgrün | türkis

Aussehen & Statur
Warm leuchten einen smaragdgrüne Iriden entgegen, schaut man dem jungen Mann genauer ins Gesicht. Klar, ohne Spuren weiterer Farbelemente. Strähnen, nur ein paar Nuancen dunkler und eher als helles türkis definierbar, fallen ihm klein Strähnen seines Ponys ins Gesicht. Allgemein betrachtet trägt Eliam einen Kurzhaarschnitt, der stufig geschnitten ihm hinten bis zum Nacken Reicht und vorne zum Teil an der Seite eben noch ins Gesicht fällt. Stören tut es ihn selber weniger, oder er hat sich einfach zu sehr daran gewöhnt. Seine Gesichtszüge sind relativ schmal und verlaufen zum Kinn hin etwas spitzer zu, nur umrahmen seine Haare sein Gesicht genug, sodass es nicht zu sehr ins Auge springt und negativ auffallen könnte. Seine Haut ist relativ hell, was sie auch empfindlich für zu starke Sonneneinstrahlungen macht. Nicht selten hat Eliam schon mit dem einen oder anderen Sonnenbrand kämpfen müssen, nur hielt sich der „Schaden“ relativ gering bisher, da er um sein kleines „Problem“ weiß und so gut es geht mit Cremen und sonstigen Mitteln versucht diesem entgegen zu wirken. Unterhalb seines Ponys sind noch leichte Nachwirkungen der Pubertät zu sehen. Hier und da noch ein kleiner Pickel nebst hauchzarten Narben, als er durch Naivität versucht hatte, durch hier und da etwas drücken und kratzten die nervigen Dinger los zu werden. Der restliche Teil seines Gesichts und seiner Haut hat weniger darunter gelitten. Perfekt ist sie dennoch nicht, nur wirkt sie unbedingt uneben oder unrein. Es ist die normale durchschnittliche Haut eines 21-jährigen jungen Mannes.
Eliams Gesamtbild wirkt ebenso durchschnittlich. Mit seinen guten 1,79 Meter und den 71 Kilogramm die er wiegt, sticht er nicht besonders aus der Masse heraus. Sein Gewicht ist noch das normale Durchschnittsgewicht, nur wirkt er relativ schlang, wenn auch nicht schwach. Die Muskeln, die er besitzt, verdeckt er durch seine Kleidung, die gut und gerne eine Nummer zu groß sein kann. Ungern trägt er zu enge Kleidung, die jede Linie seines Körpers direkt zeigen würde. Dabei hat er kaum etwas, was sich zu verstecken lohnt. Die leichte Fehlstellung seiner Beine fällt nur auf, wenn er versucht sich ganz gerade hin zu stellen. Entweder seine Knie oder seine Füße gehen etwas auseinander, was verdeutlicht, dass Eliam etwas besitzt, was die Bevölkerung X-Beine nennt. Vielleicht ist es ihm dennoch unangenehm, dass er deswegen Kleidung trägt, die eben nicht zu hundert Prozent eng anliegt, vielleicht liegt es aber auch daran, dass er sich einfach nur wohl fühlt, wenn seine Klamotten sich etwas lockerer an ihn schmiegen. Es ist nicht so, dass er dann wirkt, als würde er in einem Sack verschwinden, nur eben, dass noch etwas Luft zwischen seinem Körper und dem Stück Stoff liegt.
Betrachtet man seinen Kleiderschrank, findet man vor allem Hemden wieder. Ob schlichte Farben oder karierte Muster, ist alles vertreten. Vorausgesetzt, die Farbpalette verläuft in keine zu dunkle Richtung. Unter dunklen Tönen versteht Eliam grau und schwarz und sonstige verwandte Töne. Seine Lieblinge sind verschiedenste Blautöne, weiß und beige. Auch ein helles Braun wird gerne akzeptiert, doch darf es nicht in eine dunkle Richtung wandern. Kleine Verzierungen wie Rüschen lassen sich auch erkennen. Meistens trägt er sorgfältig auf seine Oberteile abgestimmte Jeanshosen, ab und an auch einmal Cordhose und zu besonderen Anlässen auch mal Exemplare aus feinerem Stoff. Sein Schuhwerk ist darauf abgestimmt, mehr den Nutzen zu erfüllen, auch wenn die Farbauswahl dennoch eine Rolle spielt und zu seiner Auswahl an Kleidung passen sollte Schwerpunkt liegt dennoch auf dem Aspekt, dass sie bequem und wetterfest sein sollen.
Besondere Merkmale
- seine X-Beine
- sein Bewusstsein für Mode




About you
Persönlichkeit
der loyale Freund
„Eliam? Einen besseren besten Freund könnte ich mir so gar nicht vorstellen. Er ist ein guter Zuhörer und steht mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Wenn ich ihn brauche ist er für mich da – für alle seine Freunde. Eine loyale Seele, die vieles einsteckt für die Menschen, die ihm wichtig sind. Sich selbst ist Eliam total egal, wenn er nur seinen Freunden helfen kann. Im Ernst, manches Mal musste ich ihn schon daran erinnern, dass er nicht nur an andere sondern auch an sich selbst denken solle – doch dann lächelt er nur. Anstelle mal etwas egoistisch zu sein, ist er lieber total selbstlos. Dieser Junge... Manches Mal würde ich ihm gerne eine klatschen damit er aufwacht, dennoch würde ich ihn niemals verändern wollen. Ich kenne ihn nun schon, seit wir kleine Kinder sind. Und auch auf den Jahren, wo ich alleine durch die Region gereist bin, habe ich niemanden getroffen, der jemals Eliam als meinen besten Freund ersetzen würde. So eine treuherzige Seele will man auch nicht ersetzen. Warum auch? Er ist ehrlich, sagt wenn ihm was an mir stört – aber zeigt mir dennoch, dass ich ihm wichtig bin. Ja, er ist mein bester Freund – und ich bin froh darum.“
- Akatsuki Soma

der ruhige Beobachter
Seinen Mitmenschen gegenüber begegnet Eliam mit einer gewissen Vorsicht. Keineswegs mustert er sie abweisend oder scheut es neue Kontakte zu knüpfen. Nur braucht es, bis er mit Jemanden warm wird und sich voll und ganz fallen lassen kann. Er ist der ruhige Beobachter, den keiner wahr nimmt, der seine Umgebung aber genau im Blick hat und sein eigenes Verhalten gut und gerne versucht der Stimmung um ihn herum anzupassen; alles nur, damit seine Mitmenschen ihn nicht zu sehr beachten. Er mag es nicht im Mittelpunkt zu stehen, lieber steht er am Rande und schaut zu. Er ist was das geht ein normaler durchschnittlicher Typ, an den sich keiner unbedingt erinnern wird. Eliam weiß, wo sein Platz in der Gesellschaft ist und was er vom Leben zu erwarten hat – zumindest glaubt er das. Dass er dabei gut und gerne sein eigenes Bild von sich verzerrt bemerkt er gar nicht.

der vernarrte Romantiker
Es ist nicht so, dass er ein großes Candlelight Dinner braucht oder immer kleine Geschenke haben will. Es lässt sich einfach nur sagen, dass er an so etwas wie die große Liebe glaubt. Mit seinen 21 Jahren ist Eliam nicht nur ungeküsst, sondern hat auch keinerlei sexuelle Erfahrung. Auch kann er nicht vorweisen, was es heißt in einer Beziehung zu sein. Bisher war seine große Liebe die Musik, bis er sein Herz an den Rocksänger Lisias verlor. Für Eliam gibt es nichts wichtigeres, als die Vorstellung einer Beziehung, dass Treue und Ehrlichkeit die wichtigsten Grundlagen sind. Nur dann kann man einander vertrauen – und lieben.

der leidenschaftliche Tänzer
„Eliam? Was wollt ihr von meinem besten Freund wissen? ...verstehe, seine Vorliebe für das Tanzen, mh? Soll ich mal ehrlich sein? Es ist eine Verschwendung, dass er damals seinen Traum aufgeben musste. Alles nur, weil sein Herr Vater unbedingt wollte, dass er Trainer wurde. Und Eliam hat es auch noch gemacht... Dabei ist er ein begnadeter Tänzer. Wenn er tanzt vergisst er die Welt um sich herum und taucht in ganz andere Sphären ab. Sein ganzes Wesen verändert sich. Mein bester Freund, der ansonsten eine ruhige Person ist, blüht voll und ganz auf. Ich will jetzt nicht das Wort 'Dirty Dancer' benutzen, aber auch das kann dann passen. Eliam ist dann wie eine andere Person. Er strahlt von innen her, geht voll und ganz in seiner Leidenschaft auf. Ich finde, ihm sollte egal sein, was sein Vater von ihm denkt. Er sollte seinen Traum leben – er hätte es verdient.“
- Mion Lewis

Fan mit Leib und Seele
„Du bist mein Fan? Natürlich bist du das. Wie könntest du auch nicht? Meine Stimme ist wundervoll, ich habe ein Talent zur Musik. Bist du meinem Gesang verfallen? Haha, warum frage ich das überhaupt. Natürlich bist du das. Keine Musik berührt dich mehr als die meiner Band – 'Fragment'. Dies ist ein kleiner Teil, der dich auszeichnet. Doch ich weiß, dass es Moment gibt, wo sich deine ganze Welt um diesen kleinen Teil dreht, wo ich der Mittelpunkt deines Universums bin. Bist du vielleicht sogar mehr als mein Fan? Begehrst du mich? Oh natürlich, tust du das. Wie könntest du denn auch nicht? Immerhin schreibe ich die Lieder, die deine Seele berühren und deinem Herzen Flügel verleihen. Meine Band trägt einen großen Teil dazu bei, keine Frage, aber im Grunde dreht sich der kleine Teil doch in Wahrheit nur um mich, nicht wahr? Merkst du, wie dieser Teil immer größer wird und dich langsam einnimmt?“
- Lisias Karadimas

Beziehungsstatus & Gesinnung
single vergeben | homosexuell

Likes & Dislikes
*Tanzen
*seine Pokémon
*Lisias' Musik
* Colaschaum
*Druck von seinem Vater
* Vorurteile
* zu heiße Tage
* im Mittelpunkt stehen


Stärken & Schwächen
* loyal
* guter Zuhörer
* modebewusst
* gutes Rhytmusgefühl
*Typschwächen: Wasser & Feuer
* seine Gefühle für Lisias
* vertraut anderen Menschen nicht allzu schnell
* zartbesaitet





Family
Mutter
Serena Sonozaki | ehemalige Koordinatorin | 49 Jahre| Neuborkia| Tod
Vater
Yuki Sonozaki | ehemaliger Trainer | 53 Jahre | Neuborkia | Lebendig

Beste Freundin
Mion Lewis | Tänzerin | 22| Neuborkia | Lebendig
Bester Freund
Akatsuki Soma | Trainer | 23 | Azaela City | Lebendig
Fester Freund
Lisias Karadimas | Krimineller & Frontsänger der Band 'Fragment' | 23 Jahre | Azalea City | Lebendig




Biography

Am 21. Juni erblickte in einer kleinen Wohnung in Neuborkia ein kleiner Junge das Licht der Welt. Für seine Eltern war Eliam das größte Geschenk auf Erden und seine Geburt nebst ihrem Hochzeitstag der schönste Tag in ihrem Leben. Von Anfang an bekam der Junge zu spüren, wie sehr er geliebt wurde – sowohl von seiner Mutter, als auch von seinem Vater. So war es nicht verwunderlich, dass er eine relativ harmonische Kindheit besaß. Unter den wachsamen Augen seiner Eltern lernte er zu krabbeln, zu gehen und seine ersten Worte zu sprechen. Auch war er eines dieser Kinder, die relativ früh gut durchgeschlafen hatten. Nein, in seiner Kindheit gab es kaum etwas, was ihn besonders hervor heben könnte. Auch sein frühes Interesse an der Musik war nichts, was nicht auch andere Kinder haben könnten. Für Serena war es das Größte, als ihr Sohn – kaum, dass er relativ gut sprechen konnte – versuchte Kinderlieder schon nachzusingen und hier und da erste – wenn auch sehr tapsige – Tanzschritte zu vollführen. Für sie war klar, dass ihr Interesse für das Tanzen gewiss an ihren Sohn weitergegeben worden war. Wie sollte sich das sonst anders erklären? Gewiss würde sie ihm da nicht im Wege stehen – im Gegenteil. Sie ließ Eliam testen, wollte sehen, ob es nicht Zufall war, oder ob nicht doch ein kleines Talent in dem jungen Herzen schlummerte. Zu gerne hatte sie seine Fragen, ob er mit ihr tanzen würde angenommen. Nein, Serena unterstützte dieses Interesse ihres Sohnes und gab ihm relativ früh das mit auf dem Wege, was sie so über das Tanzen wusste. Die Koordinatorin hatte einige kleine Schritte in ihre Kunststücke mit ihren Pokémon zusammen eingebaut. Vielleicht würde Eliam ihr nacheifern – vielleicht würde er aber auch seinen eigenen Weg gehen. Nie vergaß sie, dass er immer noch nur ein kleines Kind war. Nie vergaß sie, dass seine Interessen sich auch ändern könnten. Doch egal, was er auch machen würde, sie würde ihn unterstützen, zusammen mit ihrem Mann. Eliam war ihr Sohn, den sie über alles liebten.

Er sollte einfach nur glücklich sein.

So wuchs Eliam heran, wurde ein neugieriger Junge. Sein Interesse für das Tanzen verschwand nicht, doch versuchte er sich auch auf andere Dinge zu konzentrieren und die Welt da draußen kennen zu lernen. Oft waren Serena und Yuki mit ihrem Sohn draußen an der frischen Luft und ließen ihn mit anderen Kindern in seinem Alter spielen. So kam es, dass er mit acht Jahren seinen heutigen besten Freund kennen lernte. Akatsuki war ein Jahr älter als er, doch hatte er schnell gegenüber dem Jüngeren einen gewissen Beschützerinstinkt empfunden, der dem eines großen Bruders glich. Kein Wunder also, dass die beiden schnell eine beste Freundschaft pflegten und so viel Zeit wie möglich miteinander verbrachten. Akatsuki war auch dabei gewesen, als Eliam sein erstes Pokémon geschenkt bekommen hatte. Dieser hatte gerade bei den Sonozakis übernachtet, als Serenas Feelinara Mutter wurde. Den Nachwuchs – ein kleines Evoli – schenkte Serena ihren eigenen Sohn. Dieser schloss das kleine Pokémon sofort in sein Herz und versorgte es so gut er konnte. Er liebte das kleine Wesen. Serena hatte immer eine Kette getragen, mit einem Anhänger, den der kleine Eliam schon damals mehr als nur interessant gefunden hatte. Dieser Anhänger war ein Amethyst – so hatte seine Mutter diesen Stein genannt. Und nach diesen Stein benannte er auch sein kleines Evoli. Amethyst – so wie die Lieblingskette seiner Mutter.
Zwei Jahre später trat dann eine neue Person in Eliams Leben, die noch heute so etwas wie seine beste Freundin war. Mion war damals neu mit ihren Eltern nach Neuborkia gezogen und direkt in die Nachbarschaft der beiden Jungs. Das Mädchen war Eliam sofort sympathisch und auch Akatsuki kam mit ihr gut klar, sodass die drei eine innige Freundschaft aufbauten. Ihre gemeinsame Zeit war allerdings nur von kurzer Dauer, denn Akatsuki hatte den Entschluss gefasst auf Reisen zu gehen und wie jeder Junge in seinem Alter – mit knapp elf Jahren war er ja schon relativ alt – ein erfolgreicher Trainer werden zu wollen. Eliam hatte der Gedanke gar nicht gefallen, dass sein bester Freund fort ging, aber er hatte ihn auch nicht bei sich halten können. Ihn selber hatte es aber nicht gereizt Trainer zu werden. Seine Vorliebe für das Tanzen war über die Jahre nicht zurück gegangen – im Gegenteil. Und in Mion hatte er Jemanden gefunden, der sein Interesse teilte.
Serena beobachtete mit Freuden, wie ihr Sohn immer seine Schritte übte und tanzte, so oft er konnte. Meistens mit Mion zusammen, da es zu zweit einfach mehr Spaß machte. Und natürlich auch mit Amethyst, denn sein Evoli war wie sein Schatten und ließ ihn so gut wie nie alleine. Das Weibchen schlief sogar bei dem Jungen mit im Bett, da die beiden so gut wie unzertrennlich waren. Yuki war das ganze etwas ein Dorn im Auge. Er stand seinem Sohn nicht im Weg, doch betrachtete er das Ganze damals schon mit einem gewissen Misstrauen. Ihm wäre es lieber gewesen, wenn sein Sohn wie Akatsuki auf Reise gegangen wäre und jetzt einen Arenakampf nach dem anderen bestreiten würde, als jeden Tag nach draußen zu gehen und das Tanzen zu üben. Dabei hatte sich mit der Zeit ein Traum in den Gedanken und dem Herzen des Jungen festgesetzt: Er wollte einmal an einer großen Akademie angenommen werden und irgendwann zu den größten Tänzern der Region gehören – wenn nicht sogar noch erfolgreicher. Einfach nur, um sein Hobby zu seinem Beruf, gar seinem Leben zu machen.

Denn das Tanzen war alles für ihn.
Seine erste Leidenschaft. Seine erste Liebe.

Eliams Leben könnte nicht besser laufen. Doch immer dann, wenn es am besten ist, geht es zugrunde. Von Akatsuki hörte er des öfteren, denn die beiden Freunde blieben über einen intensiven Briefwechsel in Kontakt. Es war nicht so, dass Eliam seinen besten Freund nicht vermisste, doch war es in Ordnung. Akatsuki war glücklich in seiner Rolle als Trainer – und er selber mit seinem Traum eines großen Tänzers. Nichts desto trotz verbrachte er so auch viel Zeit mit Amethyst. Da er sie in dem Sinne nicht auf Wettkämpfe trainierte, dauerte es, bis sich sein kleines Evoli entwickelte. Fast schien es so, als hätte das Weibchen auf einen guten Moment gewartet, um ihrem Menschen ein Geschenk zu machen. Es war sein fünfzehnter Geburtstag. Mion war zu Besuch gekommen und sie hatten in dem kleinen Garten gesessen und ein wenig mit Amethyst gespielt, als das kleine Evoli seine Entwicklung durchgemacht hatte und zu einem prächtigen Psiana wurde. Für Eliam war das der letzte Moment, wo sein Leben voller Glück sein sollte. Vor allem sollte es sein letzter Geburtstag sein, den er lachend mit seinen beiden Eltern verbringen sollte.
Denn nur ein Jahr später war Serena tot.
Die ehemalige Trainerin hatte ihren Männern verschwiegen, dass ihr gesundheitlicher Zustand sich verschlechtert hatte. Sie wollte beiden keine Sorge bereiten, erst recht nicht ihrem Sohn. So hatte keiner mitbekommen, dass es ihr schon damals nicht mehr besonders gut ging. Irgendwann aber hatte sie nicht mehr verstecken können, dass sie vergesslicher wurde oder ihr immer wieder etwas schwarz vor Augen wurde. Als dann raus kam, woran sie litt, war der Krebs in ihrem Kopf schon zu weit voran geschritten. Eliams sechzehnter Geburtstag war das letzte Erlebnis, was die Familie noch zusammen geteilt hatte. Dabei war es keine Geburtstagsfeier, sondern eher eine Art Abschied gewesen. Serena hatte alles bekommen, was möglich gewesen war, um ihr die letzten Monate, gar Wochen und Tage zu erleichtern, sodass es am Ende so gewirkt hatte, als wäre sie einfach nur eingeschlafen. Doch auch, wenn Vater und Sohn sich darauf hatten vorbereiten können, dass es bald vorbei sein würde, hatte es sowohl Eliam als auch Yuki mehr als nur hart getroffen, dass die geliebte Frau und Mutter nicht mehr am Leben sein sollte.

Allen voran Yuki schien zum Teil mit Serena gestorben zu sein.

Eliam und Yuki hatten beide ihre eigene Art gehabt, dieses Erlebnis zu verarbeiten. Während sein Sohn aber sich hatte von Mion trösten lassen und auch die nächsten Wochen und Monate jeden Tag das Grab seiner Mutter besucht hatte, hatte Yuki sich immer mehr in sich zurück gezogen und die Welt um sich herum vergessen. Eliam war es, der dafür sorgte, dass es etwas zu essen gab und der Haushalt stimmte. Niemals hatte er es seinem Vater übel genommen, ging dieser doch mit dem Verlust eben anders um. Manches Mal kam es ihm so vor, als würde sein Vater nicht mehr wissen, dass er einen Sohn hatte. Nur wenn irgendwie das Wort tanzen fiel, erntete er böse Blicke und Kommentare. Doch Eliam hatte seinen Traum noch nicht aufgegeben, wollte diesen leben – erst recht seiner Mutter zuliebe. Denn er wusste, dass Serena seinen Traum als einen eigenen gesehen hatte. Seine Mutter würde es ihm wünschen, dass er ihn lebte. Sein Vater jedoch nicht. Immer hatte Eliam nur geglaubt, sein Vater würde das Tanzen einfach nicht mögen und in der ersten Zeit der Trauer wäre es einfach nur ein empfindlicher Punkt. Doch als Eliam ihm knapp ein Jahr später – sein siebzehnter Geburtstag lag bereits einen Monat gut zurück – einen Brief der Akademie vorlegte, an der er sich beworben hatte und die ihn eingeladen hatte, spürte er zum ersten Mal, wie sehr sein Vater seine Leidenschaft zu hassen schien. Dieses Mal war es nicht nur bei einem bösen Blick geblieben. Sein Vater hatte ihm gedroht aus der Familie zu schmeißen und ihn nicht mehr als seinen Sohn zu sehen, wenn er nicht endlich aufwachen würde. Er solle endlich ein Trainer werden und diesen lächerlichen Traum aufgeben. Die Vorstellung, nun auch noch seinen Vater zu verlieren, hatte Eliam geschockt. Um die Wogen zwischen ihnen zu glätten hatte er zugesagt und die Einladung zur Akademie abgelehnt.
Es war ihm schwer gefallen seinen Traum zerplatzen zu sehen, aber er hätte es nicht ertragen, seinen Vater dadurch zu verärgern und gar aus der Familie verstoßen zu werden. Nicht, nachdem er erst ein Jahr zuvor seine Mutter an den Tod verloren hatte. Akatsuki war zu dem Zeitpunkt gerade in seiner Heimatstadt gewesen, sodass Eliam bei ihm einen Reisegefährten gefunden hatte. Der Abschied aus Neuborkia fiel ihm schwer. Auch mit anzusehen, wie Mion nun an der Akademie lernen würde – ohne ihn. Dabei hatten die beiden besten Freunde es zusammen durchziehen wollen. Natürlich gönnte er es ihr. Aber es änderte nichts daran, dass er selber immer noch diesen kleinen Traum in sich hegte.

Und jedes Mal diese Messerstiche im Herzen fühlte, wenn ihm bewusst wurde, dass er einen anderen Weg ging.

Eliam genoss es mit seinem besten Freund durch die Region zu ziehen, doch sein Leben als Trainer wollte er noch nicht ganz so akzeptieren. Es fiel ihm schwer, doch wusste er, was auf ihn zukam, wenn er wieder versuchte seinem Traum nachzujagen – er würde verstoßen werden. In dieser Zeit hatte er zum ersten Mal die Lieder der Band „Fragment“ gehört. Sofort hatte sie ihn berührt, seine Seele erklingen lassen. Allen voran die Stimme des Sängers hatte etwas an sich, was Eliam dieses Gefühl gab. Sie hatte ihm Halt gegeben, ihn träumen lassen; träumen, ohne die Schmerzen der Glasscherben in seinem Herzen zu spüren. Durch die Musik dieser Band konnte er neue Hoffnung schöpfen und mit etwas erhobenen Haupt sein neues Leben hin nehmen, auch wenn sein Herz immer noch für die Musik und das Tanzen schlug.
Mit achtzehn Jahren fing er sein zweites Pokémon. Ein Taubsi, welches er liebevoll den Namen 'Tabaluga' gab. Er wollte versuchte seine Rolle als Trainer ernst zu nehmen, sodass er sich darauf konzentrierte sowohl Tabaluga, als auch Amethyst zu trainieren. Sein Erfolg wurde belohnt, als sein Taubis sich gut 1 ½ Jahre später weiter entwickelte. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich Eliam und Akatsuki gerade in Viola City. Akatsuki hatte ihn dazu überredet, den dortigen Arenaleiter heraus zu fordern. Wider eigener Erwartungen gewann er diesen Kampf sogar – wenn auch knapp. Damit hatte Eliam seinen ersten Orden gewonnen. Es war schon ein kleines Gefühl von Glück, aber dennoch spürte er einfach, dass es nicht das war, was er machen wollte.  Er wollte tanzen und sich in der Musik verlieren.
Besonders in der Musik von „Fragment“.
Die Stimme des Sängers Lisias hatte eine ganz eigene Wirkung auf den jungen Trainer, sodass Eliam nicht anders konnte als sein Herz an ihn zu verlieren. Er wusste, dass es naiv, kindisch und lächerlich war, dennoch konnte er nichts dagegen tun. Von Akatsuki bekam er zu seinem zwanzigsten Geburtstag eine CD der Band geschenkt, ebenso wie ein Poster, welches die ganze Band zeigte, aber eben Lisias besonders in den Vordergrund stellte. Diese Wertgegenstände hatte er immer bei sich – egal, wo er sich gerade befand auf seinen Reisen. Diese beiden Gegenstände wurden nie an einem Ort vergessen und von Stadt zu Stadt mitgetragen. Um Lisias und seine Band live zu hören, sparte Eliam Geld. Es waren besondere Momente, die er jedes Mal genoss. Mit seinem Vater hatte er ab und an Kontakt, doch konnte er bis jetzt noch keine großen Erfolge vorweisen, sodass er mehr Druck als auch nur im Ansatz ein Lob von Yuki zu hören bekam. Dabei wollte er doch nur genau das – dass sein Vater stolz auf ihn ist.
So trainierte er weiter und fügte seinem Team kurz nach seinem Geburtstag ein weiteres Mitglied hinzu: Seine Teddiursa-Dame Lilly. Ein schüchternes Mädchen, was er schnell in sein Herz geschlossen hatte. Mit ihr und seinen anderen beiden Pokémon war er vor einem Monat in Dukatia City erneut angetreten um einen Orden zu gewinnen, doch diesen Kampf hatte er verloren. Seinen Vater hatte diese Nachricht alles andere als erfreut, aber dies hatte der junge Trainer kaum anders erwartet. Akatsuki hatte versucht ihn aufzubauen, was ihm auch teilweise gelang. Seit ein paar Tagen haben die beiden Rast in Azaela City gemacht. Eliam war das nur Recht, denn er wusste langsam nicht mehr, ob er wirklich den Traum seines Vaters leben, oder seine eigenen Ziele verfolgen sollte. So kam ihm diese kleine Pause recht. Zudem trat hier auch „Fragment“ auf, wofür er sich wieder ein Ticket besorgt hatte. Hier in Azaela City wollte er sich von der Musik beim Konzert berauschen lassen und den Mut finden, mit seinem Vater zu reden.
In der Hoffnung, irgendwann seinen eigenen Traum leben zu können.



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Schreibprobe
siehe Fynn & Jehu

Weitere Charaktere
Fynn Dupont, Jehu Clearwater & Rubina Harper
Hergefunden?
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Avatarperson – Anime
Jesse Anderson { Yu-Gi-Oh! GX

Regeln gelesen?
#gefressen by Jay

Bei Inaktivität Erreichbarkeit?
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Eliam Sonozaki

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BeitragThema: Re: Eliam Sonozaki {Steckbrief & Team   Mo Okt 30, 2017 7:33 pm

Plus: Mimigma {weiblich = Mimi




Orden: 01| Bänder: 00
Pokédex Modell 1
1x Pokéballs
Touchhandy {von Lisias
Adressbuch
Touchhandy {Ostern
Gegengift


Art & Typ
Psiana - Psycho

Name & Geschlecht
Amethyst  - weiblich

Attacken
- Tackle
- Sternenschauer
- Morgengrauen
- Rutenschlag



Art & Typ
Tauboga - Normal/Flug

Name & Geschlecht
Tabaluga - männlich

Attacken
- Stahlflügel
- Fassade
- Fliegen
- Schutzschild


Art & Typ
Teddiursa - Normal

Name & Geschlecht
Lilly - weiblich

Attacken
- Schlitzer
- Kameradschaft


Art & Typ
Fynx - Feuer

Name & Geschlecht
Amicae - weiblich

Attacken
- Feuerwirbel
- Kratzer


Für Lisias:


Art & Typ
Vulpix - Feuer

Name & Geschlecht
männlich

Attacke
- Irrlicht
- Flammenwurf






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